Kammermusikfest Hamburg

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Kammermusikfest Konzerte

Montag, 12. November 2018 · 20.00 · Laeiszhalle Hamburg, kleiner Saal:

Konzert Elisaveta Blumina & Friends
9. Hamburger Kammermusikfest International

Musikfoerderung

Pirmin Grehl (Flöte), Clara Dent, (Oboe), Tibor Reman (Klarinette)
Mathias Baier (Fagott), Radek Baborák (Horn), Elisaveta Blumina (Klavier)

Der Triosonate für Orgel Nr. 1 (Orig. Es-Dur) BWV 525 von Johann Sebastian Bach liegt eine seiner ursprünglichen Kompositionen für Blockflöte, Oboe und Continuo zugrunde. Die hier dargebotene weitere Bearbeitung für Oboe, Fagott und Horn zeigt sehr eindrucksvoll, wie bereichernd transkribierende Werke für die Kammermusik sein können.

Der Fagottist Mathias Baier, widmet sein Werk "Blumine-Manufaktur" für Fagott solo dem Hamburger Kammermusikfest. Elisaveta Blumina, künstlerische Leiterin des Hamburger Kammermusikfestes, setzt sich immer wieder unermüdlich für die Wiederentdeckung des Komponisten Mieczyslaw Weinberg ein. Sie hat bereits mehrere seiner Werke auf CD eingespielt. In diesem Konzert sind davon 5 Stücke für Flöte und Klavier aus dem Jahre 1947 zu hören.
Ein kleiner Einblick in die zeitgenössische Musikwelt Israels ist mit den beiden nachfolgenden Werken zu gewinnen: "Encore für Radek" für Horn solo der in Israel sehr beliebten Komponistin Naama Tamir, die dieses spannungsreiche und ausdrucksstarke Werk dem Hornisten des Konzertabends Radek Baborák widmet und "Haifa" für Klarinette, Fagott und Klavier des Komponisten Benjamin Yusupoff, der sich sowohl westlicher als auch östlicher Musiktraditionen, einschließlich der Verwendung musikalischer Quellen aus verschiedenen ethnischen Gemeinschaften, bedient.

Ludwig Thuille bevorzugte eher ungewöhnliche Instrumentenkombinationen wie in dem Sextett für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Klavier B-Dur op.6. Im ersten Satz des eindrucks- und energievollen Werkes sind Einflüsse von Johannes Brahms zu erkennen. Die folgende romantische Stimmung des Larghetto mit schönen Soli und einer charmanten Gavotte verfügen hingegen über einen sehr originellen eigenständigen Charakter.

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Pirmin Grehl, Flöte

Pirmin Grehl · Flöte

studierte in Karlsruhe und Berlin bei Renate Greiss-Armin und Jacques Zoon. Er war Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Musikwettbewerbe. So gewann er u. a. 2002 den 1. Preis des Internationalen Carl Nielsen Flötenwettbewerbs Odense, 2004 den 2. Preis sowie den Brüder-Busch-Preis des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD.
2006 wurde er mit seinem Bläserquintett Chantily erneut Preisträger des ARD-Wettbewerbs, dem Ensemble wurden der 2. Preis, der Publikumspreis sowie der Preis für das Auftragswerk zuerkannt. Von 2002 bis 2017 war er Soloflötist im Konzerthausorchester Berlin und Gastsoloflötist u. a. im Chamber Orchestra of Europe und mehreren großen deutschen Rundfunkorchestern. Pirmin Grehl spielte als Solist mit Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem RSO Stuttgart, der Rheinischen Philharmonie Koblenz oder den Jenaer Philharmonikern, außerdem mit Kammerorchestern wie der Kammerakademie Potsdam oder dem Münchner Kammerorchester. Er war Gast bei bedeutenden Festivals wie Lockenhaus, Rheingau Musikfestival, Festival Mecklenburg-Vorpommern.
2006 spielte er sein Japan-Debüt als Solist in der Suntory Hall in Tokyo mit dem New Japan Philharmonic Orchestra. Seine CDs sind bei Naxos, NEOS und Profil Edition erschienen. 2009 erhielt er den französischen Schallplattenpreis Diapason d’Or.

Nach mehrjähriger Lehrtätigkeit an der Berliner Hochschule für Musik ist er seit 2010 Professor an der Musikhochschule Luzern, ab April 2017 außerdem an der Musikhochschule Karlsruhe.

Clara Dent, Oboe

Clara Dent · Oboe

Zunächst begann sie ihr Studium im Fach Oboe bei Prof. Arthur Jensen am Mozarteum in Salzburg und vollendete es anschließend bei Prof. Günther Passin an der Hochschule für Musik in München mit dem Meisterdiplom.
Sie wurde Preisträgerin bei zahlreichen internationalen Wettbewerben, wie u.a. beim ARD-Wettbewerb in München und beim Genfer-Wettbewerb. Außerdem gewann sie den internationalen Förderpreis der Kulturvereinigung in München.
Clara Dent-Bogányi konzertierte als Solistin bereits mit vielen renommierten Orchestern, wie u.a. dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Rundfunk-Sinfonie-Orchester Berlin, der Polnischen Kammerphilharmonie, dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn, der Camerata Academica Salzburg, dem Stuttgarter Kammerorchester u.v.m.
Als Kammermusikerin folgt sie verschiedenen Einladungen zu Festivals in ganz Europa, u.a. den Berliner Festwochen, den Bach-Festwochen in Thun, dem Kammermusikfestival in Maribor, dem Festival auf Schloß Elmau, den Bachfestwochen in Salzburg.
Sie hat an vielen CD- und Rundfunkproduktionen, u.a. des Bayerischen Rundfunks und von Deutschlandradio teilgenommen.
Sie ist Mitbegründerin des „Da Ponte Oktetts“, mit dem sie auch regelmäßig konzertiert.

Seit 1999 ist Clara Dent-Bogányi Solo-Oboistin im Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. 2007 folgte sie der Einladung von GMD Kent Nagano und der Bayerischen Staatsoper München und trat dort für ein Jahr die Stelle einer Solo-Oboistin an. Von 2005 bis 2008 unterrichtete sie Studenten im Hauptfach Oboe am Richard-Strauss- Konservatorium in München. Im Jahr 2008/2009 unterrichtete sie Studenten im Hauptfach Oboe an dem Leopold-Mozart-Zentrum in Augsburg. Im Oktober 2009 folgt sie dem Ruf als Professorin an die Hochschule für Musik in Nürnberg.
Sie hält Meisterkurse in Europa und Asien und wird regelmäßig als Dozentin zu Sommerkursen eingeladen. Außerdem betreut sie Holzbläsergruppen von Sinfonieorchestern im In- und Ausland.
Clara Dent-Bogányi ist regelmäßig als Jurorin bei nationalen und internationalen Wettbewerben tätig, wie z.B. dem Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ und dem internationalen Wettbewerb in Markneukirchen.
Über ihre Debüt-CD „Les Folies d´Espagne“ berichtet der Bayerische Rundfunk in „Klassik Plus“: „Ihr Spiel ist wunderbar federnd-leicht, amüsant, tänzerisch, intelligent und musikalisch vor allem.“ Die „Sächsische Zeitung Dresden“ schreibt: „Clara Dent feiert auf ihrem Album den frohsinnigen Schönklang der Oboe.“

Tibor Reman, Klarinette

Tibor Reman · Klarinette

wurde 1981 in Rumänien als Sohn ungarischer Eltern geboren und studierte zunächst an der Musikakademie »Gh. Dima« in Klausenburg/Cluj und an der Musikhochschule »Franz Liszt« in Budapest. Zwischen 2004 und 2008 studierte er bei Francois Benda an der Universität der Künste Berlin. Von 2004 bis 2006 spielte er regelmäßig im Budapest Festival Orchestra unter der Leitung von Ivan Fischer.
Von 2006 bis 2008 war er Mitglied der Orchesterakademie bei der Staatskapelle Berlin.
Ab 2007 spielte er im West-Eastern Divan Orchestra als Solo-Klarinettist unter der Leitung von Daniel Barenboim. Zwischen 2008 und 2010 war er als stellvertretender Solo-Klarinettist des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover engagiert. Seit 2010 ist er Solo-Klarinettist der Staatskapelle Berlin. Während seiner Ausbildung gewann Tibor Reman zahlreiche Preise (u. a. beim internationalen Wettbewerb »Jeunesses Musicales« in Bukarest, beim internationalen Wettbewerb »Wiener Classic Prize« in Semmering, beim Yamaha Holzbläser Wettbewerb Deutschland) und erhielt mehrere Stipendien. Kammermusik spielte er mit Daniel Barenboim, Emmanuel Pahud, Mathieu Dufeur, Wolfgang Boettcher, Denis Kozhukin, Solisten aus der Staatskapelle Berlin und anderen Spitzenorchester aus Deutschland, dem Ensemble Blumina, dem Pierre Boulez Ensemble, dem Streichquartett des Budapest Festival Orchestra, dem Bläserquintett der Staatskapelle Berlin, usw.

An der Universität der Künste Berlin wurde er mit einem Lehrauftrag betraut und ist als Mentor an der Orchesterakademie der Staatskapelle Berlin tätig. Er war Jury-Mitglied internationaler Wettbewerbe in Italien und Rumänien, und hat Meisterkurse gegeben an Musikuniversitäten in Portugal, Deutschland, Rumänien und Ungarn.

Mathias Baier, Fagott

Mathias Baier · Fagott

wurde in Rostock geboren und begann im Alter von 6 Jahren seine musikalische Ausbildung. Später übersiedelte die Familie nach Berlin, dort nach Besuch der Spezialschule für Musik (heute: „C.Ph.E.Bach-Gymnasium“) Fagott-Studium an der Musik-Hochschule „Hanns Eisler“ bei Prof. Fritz Finsch.
Er gründete das Bläserquintett „Kammervereinigung Berlin“, mit dem er zweifacher Preisträger beim ARD-Wettbewerb wurde, sowie Preisträger in Colmar und Gewinner des Deutschen Musikwettbewerbes Bonn.
Als Solist gewann er 1987 den 1.Preis beim Wettbewerb der Musikakademie Warschau und bekam noch im gleichen Jahr die Stelle als Solo-Fagottist der Staatskapelle Berlin. Seit 1994 ist Mathias Baier außerdem als Solo-Fagottist Mitglied im Orchester der Bayreuther Festspiele. Umfangreiche Tätigkeit als Kammermusiker, zahlreiche Preise und CD-Produktionen als Mitglied verschiedener Kammermusik-Vereinigungen, wie z.B. „Berliner Fagott-Quartett“, „Ensemble Blumina“ (Klassik-ECHO 2014), „Die 13 Solo-Bläser des Bayreuther Festspielorchesters“, „Berliner Bläsersolisten“ und des Kammerorchesters der Staatskapelle Berlin „Preussens Hofmusik“.

Nach einer Tätigkeit als Dozent an der Musikhochschule seiner Geburtsstadt wurde er 2013 auf eine Professur für Fagott und Kammermusik an die Hochschule für Musik Dresden berufen.

Radek Baborák, Horn

Radek Baborák · Horn

Der Hornist und Dirigent gehört zu den herausragenden Persönlichkeiten der klassischen Musikszene. Er hat mit vielen namhaften Dirigenten zusammengearbeitet – u.a. Daniel Barenboim, Seiji Ozawa, Sir Simon Rattle, Neeme Järvi, James Levine, Vladimir Askhenazy, James de Priest und Marek Janowski.
Baborák ist regelmäßiger Gast bei renommierten Festivals wie u.a. bei den Salzburger Osterfestspielen, dem Chamber Music Garden Suntory Hall, dem International Music Festival Utrecht, dem Jerusalem Chamber Music Festival, dem Smetanas Litomyšl und dem Prager Frühling Festival. Seine Konzerte wurden von vielen Fernseh- und Radiostationen ausgestrahlt. In der Zeit vom 2003 bis 2010 hatte Baborák den Posten des ersten Solohornisten bei den Berliner Philharmonikern inne. Bei mehreren Konzerten mit diesem Orchester ist er auch als Solist aufgetreten – u.a. unter Leitung von Sir Simon Rattle und mit dem Tenor Ian Bostridge (Britten – Serenade für Tenor, Horn und Streicher), unter Leitung von Daniel Barenboim beim Europa Konzert im Prager Ständetheater (Mozart, Konzert in D-Dur) und in der Berliner Philharmonie (Schumann, Konzertstück für vier Hörner) sowie unter Leitung von Dmitri Kitajenko (Glière, Konzert in B-Dur). Er gibt regelmäßig Konzerte mit ihnen in Japan, USA und Europa. Mit ihrem Chefdirigenten Maestro Ozawa hat Baborák alle Mozart Hornkonzerte und die Sinfonia Concertante (Sony) aufgenommen. Mit dem Mito Chamber Orchestra tritt Baborák oft gleichzeitig als Solist und Dirigent auf (u.a. dirigierte er Werke von Haydn, Rosseti, Hosokawa, Mozart, Britten, Ibert u.w.). Innerhalb von 10 Jahren hat Baborák mehr als 20 CDs für das japanische Label Octavia Records (Exton, Cryston) eingespielt.

Ein wesentlicher Bestandteil des Musiklebens von Radek Baborák ist die Kammermusik. Er gründete und ist künstlerischer Leiter mehrerer Ensembles: dem Baborák Ensemble, dem Tschechischen Horn Ensemble und dem Streicher Ensemble Prager Kammersolisten. Er ist Mitglied des Afflatus Quintetts, das den ersten Preis beim ARD Wettbewerb 1997 gewonnen hat. Baborák spielt Recital Konzerte mit der Pianistin Yoko Kukuchi – der Gewinnerin des Mozart-Wettbewerbs in Salzburg, mit dem Organisten Aleš Bárta und der Harfenistin Jana Boušková. Er ist Mitglied des Berlin-München-Wien Oktetts und arbeitet mit den Berliner Barock Solisten zusammen.

Als passionierter Kammermusiker ist er regelmäßig eingeladen, mit herausragenden Musiker-Kollegen zu musizieren – u.a. mit den Pianisten Yefim Bronfman, Andras Schiff, Itamar Golan, Denis Kozhukhin, Rudolf Buchbinder, Gerhard Oppitz; den Geigern Julian Rachlin, Janine Jansen, Guy Braunstein, Daishin Kashimoto, Lorenz Nasturica, Boris Brovtsyn; dem Cellisten Julian Steckel, dem Flötisten Emmanuel Pahud, den Oboisten Albrecht Mayer and Francois Leleux; den Sängern Ian Bostridge, Thomas Quasthoff und Waltraud Mayer.

Radek Baborák erhielt den dritten Preis beim Wettbewerb des Prager Frühling Festivals, den ersten Preis beim Wettbewerb für Interpreten zeitgenössischer Musik und wurde Preisträger des Grand Prix UNESCO. Von 1990 bis 1994 setzte er sein Studium am Prager Konservatorium bei Prof. Bedřich Tylšar fort. Während seines Studiums hat Baborák mehrere internationale Wettbewerbe gewonnen – Genf (1993), Markneukirchen (1994) und ARD in München (1994). Im Jahre 1995 wurde er mit dem Grammy Award Classic und dem Davidoff Preis ausgezeichnet. Im Alter von achtzehn Jahren wurde Baborák Solohornist der Tschechischen Philharmonie den Jahren 1996-2000 war er Solohornist bei den Münchner Philharmonikern.

Elisaveta Blumina, Klavier

Elisaveta Blumina · Klavier

Die Echo Klassik Preisträgerin Elisaveta Blumina zählt zu den herausragenden Musikerinnen der jüngeren Generation, die unbeirrt von irgendeinem "Star-Kult" ihren eigenen Weg gehen wollen. Der musikalische Werdegang der Pianistin Blumina begann aber eigentlich parallel zu ihrer Leidenschaft für das Ballett. Sie wurde schon als Kind in die berühmte Vaganov Ballett Schule aufgenommen und war fest entschlossen, Ballerina zu werden. Auf ärztlichen Rat, nämlich nach Roentgen-Untersuchungen die prognostizieren ließen, wie groß sie einmal werden würde, wurde ihr geraten, doch zurück an die Spezialmusikschule zu gehen. Elisaveta Blumina wuchs in der großen Tradition der berühmten russischen Klavier-Schule auf. Sie begann ihre Ausbildung am Rimski Korsakow-Konservatorium St.Petersburg in den Fächern Klavier, Kammermusik und Liedbegleitung. Später setzte sie ihre Studien an der Hamburger Musikhochschule sowie am Konservatorium in Bern fort. Zu ihren Lehrern zählen internationale Musikgrößen wie Evgeni Koroljov, Sir András Schiff, Radu Lupu und Bruno Canino.

Neben dem klassischen Klavier-Repertoire setzt sich Elisaveta Blumina sehr intensiv mit der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts auseinander. Hierfür zeugen unter anderem die international viel beachteten Aufnahmen der Werke des polnisch-jüdischen Komponisten Mieczyslaw Weinberg, für dessen Wiederentdeckung sich Elisaveta Blumina unermüdlich einsetzt. Beim Label „cpo“ entsteht zur Zeit eine Serie von CD’s mit Klavier- aber auch Kammermusikwerken Weinbergs. Bei diesem Projekt arbeitet sie zusammen mit international bekannten Solisten wie Kolja Blacher, Johannes Moser und Wenzel Fuchs. Auch unterrichtete sie die Musik von M.Weinberg auf Einladung von Gidon Kremer (der sie auch zum Lockenhaus Festival einlud) in der Kronberg Academy. Gerade wurde Elisaveta Blumina vom Label Naxos für eine langfristige Kooperation mit weiteren Einspielungen der sowjetischen und modernen russischen Literatur beauftragt.

Im Jahre 2008 gründete Elisaveta Blumina gemeinsam mit Kalev Kuljus (Solo-Oboist des NDR Sinfonieorchesters Hamburg) und Mathias Baier (Solo-Fagottist der Staatskapelle Berlin) das "Ensemble Blumina".

Internationale Anerkennung erspielte sich Elisaveta Blumina durch Auftritte in der Carnegie Hall in New York, der Berliner Philharmonie, der Hamburger Laeiszhalle, der Beethovenhalle Bonn und der National Concert Hall Dublin.

Elisaveta Blumina ist eine viel gefragte Kammermusikerin. Zu ihren kammermusikalischen Partnern zählen Kolja Blacher, Pierre Amoyal, das Vogler Quartett, Wenzel Fuchs, Hans-Udo Heinzmann, Johannes Moser, Noah Bendix-Balgley, Marina Prudenskaya und Vassily Lobanov. Ferner ist sie ein gern gesehener Gast bei den Festivals in Verbier, Lockenhaus, Colmar sowie beim Schleswig-Holstein Musik Festival. Ihre mittlerweile 24 CD's festigen ihren Ruf als außergewöhnliche Interpretin, ihre Tätigkeit als Liedbegleiterin wurde mehrfach bei internationalen Gesangs-Wettbewerben prämiert.

Im Jahr 2012 wurde sie vom „Hamburger Verein Musikförderung“ gebeten, die künstlerische Leitung des Hamburger Kammermusikfestes und des Hamburger Opernsalons zu übernehmen. Inzwischen ist sie auch die künstlerische Leiterin des "Giluim" Festivals in Schönebeck. Die Wiederentdeckung vergessener oder unterschätzter jüdischer Komponisten, von noch unentdeckten „Juwelen der Kammermusik“, aber auch die Förderung besonders begabter junger Musiker sind ihr dort ein großes Anliegen.

© Musikförderung e.V.
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20259 Hamburg
Telefon: 040 / 390 84 81
E-Mail: info@musikfoerderung.de
www.musikfoerderung.de

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