Kammermusikfest Hamburg

01. bis 15. November 2017

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Kammermusikfest Konzerte

Mittwoch, 15. November 2017 · 19.30 Uhr · Elbphilharmonie Hamburg, Kleiner Saal:

Abschlusskonzert 8. Hamburger Kammermusikfest International

Musikfoerderung

Andrej Bielow (Violine) Ukraine / Österreich und Deutschland
Marc Bouchkov (Violine) Frankreich / Belgien / Deutschland
Mikhail Zemtsov (Viola) Russland / Mexico / Niederlande
Rafael Rosenfeld (Violoncello) Schweiz
Elisaveta Blumina (Klavier) Russland/Deutschland und Irland

Traditionell beschließt ein besonderes Aufgebot an internationalen Solisten das Hamburger Kammermusikfest International. In diesem Jahr sind es wieder 2 Violinisten: der aus der Ukraine stammende und nach Deutschland emigrierte Andrej Bielow und der aus Paris stammende Marc Bouchkov, beide Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe. Der Bratschist Mikhail Zemtsov ist international als vielseitiger virtuoser Solist, Lehrer, Kammermusiker und Dirigent etabliert, und der Luzerner Cellist Rafael Rosenfeld zählt zur oberen Etage von Europas musikalischer Elite.

Die zu den besten Pianistinnen der moderneren Musikliteratur gehörende Echo Preisträgerin und künstlerische Leiterin des Hamburger Kammermusikfestes International Elisaveta Blumina führt und begleitet dieses Ensemble durch das hoch anspruchsvolle kammermusikalische Programm. Darüber hinaus spielt sie das orientalisch ausdrucksstarke Solostück für Klavier „Black Earth“ des türkischen und in Deutschland lebenden Komponisten Fazil Say und das Solostück von Kareem Roustom aus Syrien, ein Werk aus „From Aleppo Songs“, das durch die jüngsten Ereignisse über eine hohe Aktualität verfügt. Am Anfang des Konzertes steht die "Arpeggione" Sonate für Violoncello und Klavier a-Moll D 821 von Franz Schubert auf dem Programm, in der der erste Satz an das Thema der "Unvollendeten" erinnert. Der von Polen in die Sowjetunion ausgewanderte Mieczysław Weinberg, ein enger Weggefährte von Dimitry Schostakowitsch, genießt erfreulicherweise in jüngster Zeit u.a. auch durch die CD-Einspielungen von Elisaveta Blumina wieder mehr Aufmerksamkeit. Seine Sonate Nr. 2 für Viola ist ein fantasieartiges Gebilde mit melancholischen Ansätzen. Boris Pigovat, der in Odessa geboren wurde und 1990 nach Israel emigrierte, ist mit seinem jüdisch inspirierten Werk "Jewish Wedding" vertreten. Zum Abschluss erklingt Antonín Dvořáks Quintett für 2 Violinen, Viola, Violoncello und Klavier A-Dur op. 81, das sich nahtlos in die bedeutende Reihe romantischer Klavierquintette von Schubert, Schumann und Brahms einreiht. Es repräsentiert das Paradigma seiner meisterlichen Kammermusik.

 

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Andrej Bielow (Violine) Ukraine / Österreich und Deutschland

Andrej Bielow · Violine

Ukraine/ Österreich und Deutschland

1981 in der Ukraine geboren, erhielt Andrej Bielow den ersten Violinunterricht im Alter von fünf Jahren. Sein außergewöhnliches Talent zeigte sich rasch, sodass sich Professor Michael Kuzniezow seiner annahm und ihn weiter förderte. Bereits nach kurzer Lehrzeit trat Andrej Bielow öffentlich in Konzerten auf.

Als Solist gastierte er bereits mit namhaften Orchestern in aller Welt, darunter New Japan Philharmonic, Orchestra National de Radio France, NDR Radiophilharmonie, Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Deutsches Sinfonie Orchester Berlin, Amadeus Chamber Orchestra und dem Münchner Kammerorchester. Er musizierte mit namhaften Dirigenten wie Kurt Masur, Yan Pascal Tortelier, Gianandrea Noseda, Miguel Gomez-Martinez, Christian Arming, Agnieszka Duzcmal, Olari Elts, Mihkel Kütson, Junichi Hirokami und Christoph Poppen, um nur einige zu nennen.

Zu den Highligts der Saison 2013 / 2014 zählen Auftritte in der Wigmore Hall, Kings Place London, Strasbourg, Kiev Filharmonie, Istanbul, Lemberg Filharmonie, bei dem Mecklenburg Vorpommern Festival, Bodensee Festival, Wissembourg Festival, Schubertiade Hohenems, in dem Beethovenhaus Bonn und dem Palais des Beaux-Arts Brüssel an der  Seite von Kit Armstrong und Adrian Brendel sowie Tourneen durch Asien und den USA mit dem Szymanowski Quartet. Zusammen mit Kit Armstrong führt er sämtliche Sonaten für Violine und Klavier von Beethoven und Mozart auf.

Mit Vorliebe widmet sich Andrej Bielow auch der Kammermusik und sucht immer wieder das Zusammenspiel mit Gleichgesinnten. Er ist gefragter Gast bei den Festivals wie Mecklenburg Vorpommern, dem Schleswig Holstein Musik Festival, Music at Plush, Heidelberger Frühling und den Niedersächsischen Musiktagen. Zu seinen Kammermuskpartnern gehören Severin von Eckardstein, Nicolas Altstaedt, Kit Armstrong, Christopher Glynn und Nils Mönckemeyer. Bei der Kronberg Academy trat er mit Gidon Kremer, Juri Bashmet und dem Beaux Arts Trio auf.

Mit 15 Jahren kam Andrej Bielow nach Deutschland und studierte bei Prof. Krzysztof Wegrzyn an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover, wo er 2006 auch sein Konzertexamen absolvierte. Weitere musikalische Impulse erhielt er bei Gerard Poulet am Conservatoire Nationale Superieur-CNR Paris, bei Herman Krebbers, Ida Haendel, Ana Chumachenko und Benjamin Schimid.

Andrej Bielow ist Preisträger der internationalen Wettbewerbe Long-Thibaud Paris (2002), Joseph Joachim Hannover (2000) und ARD München (1999). Über 20 CD Alben wurden bei Hyperion, Naxos, CPO, Avi Music, Solo Musica, Guttingi, Castor, Hänssler Profil, Hännssler Classic und Rakete Medien veröffentlicht.

Von 2005 bis 2014 war er Primarius des renommierten Szymanowski Quartets und gleichzeitig als Dozent im Fach Violine an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover tätig. Darüber hinaus ist er von 2013 an „Visiting Teacher“ der Royal Academy of Music in London, seit 2014 Professor für Violine an der Kunstuniversität Graz und leitet Meisterkurse in Europa, USA und Asien.

Andrej Bielow spielt eine Violine von Stefan-Peter Greiner, Bonn 1998, aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds.

Marc Bouchkov (Violine) Frankreich / Belgien / Deutschland
Foto: © Nikolaj Lund |

Marc Bouchkov · Violine

Frankreich

Der Ausdruck in der Musik ist es, der Marc Bouchkov stets antreibt. Sein Geigenspiel gründet nicht nur auf einer umfassenden Kenntnis der Partitur, dem historischen Kontext und der Authentizität der Interpretation, sondern er versteht seine Aufführungen auch als unmittelbare Vermittlung von Inhalten. Die Nähe des Klanges der Geige zur menschlichen Stimme ist für ihn Inspiration und Antrieb, Gefühle und Emotionen wiederzugeben und für die Zuhörer erlebbar zu machen.

Marc Bouchkov wurde 1991 in eine Musikerfamilie geboren. Von seinem Großvater Mattis Vaitsner erhielt er den ersten Unterricht im Alter von fünf Jahren. Bereits ein Jahr später folgte der erste öffentliche Auftritt. Ab 2001 wird er am Lyoner Konservatorium in der Klasse von Claire Bernard unterrichtet, 2007 wechselt er nach Paris an das Conservatoire National supérieur musique et danse zu Boris Garlitzky, der ihm fortan als Mentor zur Seite steht und ihm hilfreiche Impulse für seinen künstlerischen Feinschliff gibt. Es folgen mehrfache Teilnahmen an Meisterkursen und Einladungen zu Festivals, u. a. nach Moulin d‘Ande, Troyes, Bordeaux, Montpellier, Viterbo und New Hampshire. Marc Bouchkov ist Stipendiat der Villa Musica Rheinland-Pfalz und tritt bei „Les Musicales de Colmar“ kammermusikalisch in Erscheinung.

Marc Bouchkovs Weg ist gesäumt von zahlreichen renommierten internationalen Preisen und Auszeichnungen. So gewann er Erste Preise beim „Concours International pour Violon Henri Koch“ und 2010 bei der „European Young Concert Artists Audition“ in Leipzig. Außerdem erhielt er im selben Jahr den Preis mit besonderer Erwähnung von der Jury des CNSM in Paris, 2011 gefolgt vom großen „Ebel-Preis“. 2012 wird er Finalist und Preisträger beim renommierten „Concours Reine Elisabeth“ in Brüssel und schließlich gewinnt er 2013 den Ersten Preis bei der „Montreal International Musical Competition” und wird zum Preisträger der Stiftung Juventus von Georges Gara ernannt.

Die Konzerttätigkeit von Marc Bouchkov verläuft von Beginn an rasant. Neben zahlreichen Rezitalen in Hamburg, beim Festival de Montpellier, im Théâtre de la Ville de Paris, beim International Musical Olympus Festival in St. Petersburg und in Montreal, wird zudem die Zusammenarbeit mit Orchestern wie dem Belgian National Orchestra, dem Royal Philharmonic Orchestra of Liège, der Filharmonia Lodz, dem Moscow Philharmonic Orchestra und dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie immer umfangreicher.

In der Saison 2014/15 hat Marc Bouchkov sein Debüt mit dem dem NDR-Sinfonieorchester in Hamburg gegeben. Ein besonderes Konzerterlebnis war auch die Aufführung von Brahms’ Violinkonzert mit den Düsseldorfer Symphonikern im Rahmen einer Ballettproduktion der Deutschen Oper am Rhein. Auf Einladung des Dirigenten Mariss Jansons eröffnete er im Dezember 2014 die Serie „Essentials“ mit dem Royal Concertgebouw Orchestra.

Auch gern kammermusikalisch unterwegs wird Marc Bouchkov in der Saison 2015/16 sein erstes Konzert in der Kölner Philharmonie, im Beethovenhaus Bonn und im Auditorium du Louvre in Paris geben, zusammen mit dem Cellisten Kian Soltani und dem Bratschisten Adrien Boisseau. Weitere Auftritte des jungen Geigers sind in der Tonhalle Zürich, bei der Schubertiade Schwarzenberg und beim Heidelberger Frühling vorgesehen.

Seit Oktober 2014 studiert Marc Bouchkov als Junger Solist an der Kronberg Academy bei Mihaela Martin. Er wird außerdem von Brigitte Feldtmann gefördert, die ihm eine in Paris gefertigte Violine von Jean Baptiste Vuillaume von 1865 zur Verfügung stellt.

Mikhail Zemtsov (Viola) Russland / Mexico / Niederlande

Mikhail Zemtsov · Viola

Russland / Niederlande

Seit seinem Doppelerfolg beim Ersten Internationalen Violawettbewerb in Wien und beim Streicherwettbewerb der Elise-Meyer Stiftung in Hamburg 1998 hat sich Mikhail Zemtsov als international anerkannter und vielseitiger Solist, Lehrer, Kammermusiker und Dirigent profiliert. Bereits mit fünf Jahren bekam er Geigenunterricht von seiner Mutter; später studierte er Bratsche und Komposition an den Musikhochschulen von Moskau, Hamburg und Maastricht, u.a. bei Michael Kugel. Er war Mitarbeiter der Orchesterleitung der Musik- und Theaterakademie Litauen bei J. Domarkas und nahm  Dirigierunterricht bei  Lev Markiz, Neeme Järvi, Paavo Järvi und Gianandrea Noseda.  Solistische Auftritte verbanden ihn u.a. mit dem Kammerochester des Moskauer Konservatoriums und dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg, der Wiener Volksoper, den Hamburger Symphonikern, dem Stavanger Symfoniorkester und Residentie Orkest von Den Haag sowie den nationalen Sinfonieorchestern von Mexiko, Estland und Litauen, unter Dirigenten wie Neeme Järvi, Jaap van Zweden, Dmitri Kitajenko, David Shallon, Ilan Volkov, Kirill Karabits und Daniel Raiskin. Als Kammermusiker ist er bei internationalen Festivals in ganz Europa, Fernost und Amerika mit Musikern wie Sarah Chang, Mischa Maisky, Janine Jansen und Boris Berezowski aufgetreten. Er gehört dem Utrecht String Quartet und dem Duo Macondo an und ist Gründer des Zemtsov Viola Quartet. Er hat zahlreiche Aufnahmen für Funk und Fernsehen sowie auf CD für  Chandos, Sony Masterworks, und Deutsche Grammophon vorgelegt. Mikhail Zemtsov unterrichtet Bratsche am Koninklijk Conservatorium Den Haag und Utrechts Conservatorium, wirkt regelmäßig als Jurymitglied bei internationalen Wettbewerben mit und hat zahlreiche Meisterklassen gegeben. Er leitet das  Streichorchester am Utrechts Conservatorium  und das Young Talent Symphony Orchestra  an der Codarts Rotterdam.

Rafael Rosenfeld (Violoncello) Schweiz
Foto: by Marco Borggreve@KKL |

Rafael Rosenfeld · Violoncello

Schweiz

Mit dem Gewinn des ersten Preises am Internationalen Musikwettbewerb in Genf gelangte der Luzerner Cellist Rafael Rosenfeld in die obere Etage von Europas musikalischer Elite.  Solo-Auftritte in Mailand, Stuttgart, Genf, Luzern, Bern, Rotterdam, Amsterdam (Concertgebouw) und Zürich, mit Orchestern wie dem SWR Stuttgart und den Rotterdamer Philharmoniker folgten, sowie Einladungen als Kammermusiker zu Festivals wie Lucernefestival, den Interlakner Musikfestwochen, Young Concert Artists Davos und Open Chamber Music in Prussia Cove.  Zu seinen Kammermusikpartnern zählen Künstler wie András Schiff, Dénes Várjon, Julia Fischer, Heinz Holliger, András Keller, Tabea Zimmermann und  Joshua Bell.

Rafael Rosenfeld absolvierte sein Studium bei Walter Grimmer in Zürich und bei Professor David Geringas in Lübeck.  Er ist seit 1995 als Solocellist des Tonhalle Orchester Zürich tätig, und war viele Jahre Mitglied von Claudio Abbados Luzern Festival Orchester. Als Cellist  des Merel Quartets konzertiert er regelmäßig in renommierten Konzertsälen wie der Wigmore Hall in London und der Tonhalle Zürich; daneben ist das Quartett zu Gast bei den wichtigsten internationalen Festivals wie Lucerne Festival, Salzburger Festspielen, Kunstfest Weimar, Menuhin Festival Gstaad und den Ittinger Pfingstkonzerten. Seit 2005 ist er Professor für Cello an der Hochschule für Musik Basel.

Elisaveta Blumina (Klavier Russland) Deutschland und Irland

Elisaveta Blumina · Klavier

Russland / Deutschland und Irland

Die Echo Klassik Preisträgerin Elisaveta Blumina zählt zu den herausragenden Musikerinnen der jüngeren Generation, die unbeirrt von irgendeinem "Star-Kult" ihren eigenen Weg gehen wollen. Der musikalische Werdegang der Pianistin Blumina begann aber eigentlich parallel zu ihrer Leidenschaft für das Ballett. Sie wurde schon als Kind in die berühmte Vaganov Ballett Schule aufgenommen und war fest entschlossen, Ballerina zu werden. Auf ärztlichen Rat, nämlich nach Roentgen-Untersuchungen die prognostizieren ließen, wie groß sie einmal werden würde, wurde ihr geraten, doch zurück an die Spezialmusikschule zu gehen. Elisaveta Blumina wuchs in der großen Tradition der berühmten russischen Klavier-Schule auf. Sie begann ihre Ausbildung am Rimski Korsakow-Konservatorium St.Petersburg in den Fächern Klavier, Kammermusik und Liedbegleitung. Später setzte sie ihre Studien an der Hamburger Musikhochschule sowie am Konservatorium in Bern fort. Zu ihren Lehrern zählen internationale Musikgrößen wie Evgeni Koroljov, Sir András Schiff, Radu Lupu und Bruno Canino.

Neben dem klassischen Klavier-Repertoire setzt sich Elisaveta Blumina sehr intensiv mit der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts auseinander. Hierfür zeugen unter anderem die international viel beachteten Aufnahmen der Werke des polnisch-jüdischen Komponisten Mieczyslaw Weinberg, für dessen Wiederentdeckung sich Elisaveta Blumina unermüdlich einsetzt. Beim Label „cpo“ entsteht zur Zeit eine Serie von CD’s mit Klavier- aber auch Kammermusikwerken Weinbergs. Bei diesem Projekt arbeitet sie zusammen mit international bekannten Solisten wie Kolja Blacher, Johannes Moser und Wenzel Fuchs. Auch unterrichtete sie die Musik von M.Weinberg auf Einladung von Gidon Kremer (der sie auch zum Lockenhaus Festival einlud) in der Kronberg Academy. Gerade wurde Elisaveta Blumina vom Label Naxos für eine langfristige Kooperation mit weiteren Einspielungen der sowjetischen und modernen russischen Literatur beauftragt.

Im Jahre 2008 gründete Elisaveta Blumina gemeinsam mit Kalev Kuljus (Solo-Oboist des NDR Sinfonieorchesters Hamburg) und Mathias Baier (Solo-Fagottist der Staatskapelle Berlin) das "Ensemble Blumina".

Internationale Anerkennung erspielte sich Elisaveta Blumina durch Auftritte in der Carnegie Hall in New York, der Berliner Philharmonie, der Hamburger Laeiszhalle, der Beethovenhalle Bonn und der National Concert Hall Dublin.

Elisaveta Blumina ist eine viel gefragte Kammermusikerin. Zu ihren kammermusikalischen Partnern zählen Kolja Blacher, Pierre Amoyal, das Vogler Quartett, Wenzel Fuchs, Hans-Udo Heinzmann, Johannes Moser, Noah Bendix-Balgley, Marina Prudenskaya und Vassily Lobanov. Ferner ist sie ein gern gesehener Gast bei den Festivals in Verbier, Lockenhaus, Colmar sowie beim Schleswig-Holstein Musik Festival. Ihre mittlerweile 24 CD's festigen ihren Ruf als außergewöhnliche Interpretin, ihre Tätigkeit als Liedbegleiterin wurde mehrfach bei internationalen Gesangs-Wettbewerben prämiert.

Im Jahr 2012 wurde sie vom „Hamburger Verein Musikförderung“ gebeten, die künstlerische Leitung des Hamburger Kammermusikfestes und des Hamburger Opernsalons zu übernehmen. Inzwischen ist sie auch die künstlerische Leiterin des "Giluim" Festivals in Schönebeck. Die Wiederentdeckung vergessener oder unterschätzter jüdischer Komponisten, von noch unentdeckten „Juwelen der Kammermusik“, aber auch die Förderung besonders begabter junger Musiker sind ihr dort ein großes Anliegen.

© Musikförderung e.V.
Eppendorfer Weg 58
20259 Hamburg
Telefon: 040 / 390 84 81
E-Mail: info@musikfoerderung.de
www.musikfoerderung.de

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